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Kombisysteme
Homogen80
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In Ergänzung zu TIMBERWAND kommt Homogen80 vor allem im Innenwand- und Trennwandbereich zum Einsatz. Der Holzwerkstoff Homogen80 erlaubt hier effiziente und kostengünstige Lösungen |
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Das System Homogen80 besteht aus einer Holzwerkstoffplatte aus heimischem Nadelholz. Er ist ein Baustoff mit hohen qualitativen und ökologischen Eigenschaften und setzt sich aus mehreren Schichten zusammen, welche dadurch eine eigenständige mechanische Festigkeit erreichen. Die Decklagen bilden zudem eine optimale Grundlage für die direkte Oberflächenbearbeitung (Abrieb, Tapeten, Farbe...). Eingesetzt wird Homogen80 primär für Einfamilienhäuser und Wohn-Überbauungen. Auch für Modulbau (Raumzellen), Industrie und Gewerbe, sowie öffentliche Bauten hat sich Homogen80 vielfach bewährt. |
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LUCIDO
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TIMBERHOUSE baut als Lizenzbetrieb auch mit dem lichtaktiven Gebäudehüllenwandsystem Lucido®
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Das System funktioniert wie ein solarer Gebäudemantel, bei dem Wärme aus Sonnenlicht in die Fassade über Stunden gespeichert und zeitverzögert wieder abgegeben wird. Damit nutzt man abends die Sonnenenergie vom Tag und kann deshalb die Wärmedämmung reduzieren |
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Das Tageslicht dringt durch die Glasfassade auf die Lamellen aus Massivholz und wird dort in Wärme umgewandelt. Die Masse der dahinterliegenden Wandkonstruktion wird durch Lichtenergie aufgewärmt. Die so entstehende Wärme wird gespeichert und mit einer zeitlichen Verschiebung von vier bis sechs Stunden wieder abgegeben |
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Die Zeitverzögerung hilft, Energie zu sparen. Normalerweise kühlt die Aussenfläche einer Hauswand abends schnell ab. Nicht so bei Lucido®.
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Durch das Luftpolster im Zwischenraum Glas-Holz und die darin gespeicherte Wärme bleibt die Aussenwand länger warm. An vielen Abenden fliesst sogar Wärme von aussen nach innen, was einen weiteren Effekt ergibt: Ist die Wandoberfläche warm, so muss man die Raumluft nicht so sehr aufheizen und hat trotzdem ein behagliches Raumklima |
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Skelettbau
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In Ergänzung zu TIMBERWAND gelangen Skelettbaukonstruktionen oder bauteile dort zum Einsatz, wo infolge gestalterischer Aspekte und/oder aus statischen Gründen solche notwendig sind: Dies sind beispielsweise grosse, raumhohe Fensterfronten mit verhältnismässig grossen Spannweiten, so wie sie in der Minergie-P-Bauweise vermehrt zur Ausführung gelangen
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Der Skelettbau mit den charakteristischen Merkmalen der auf einem Raster eingeteilten, stabförmigen Tragstruktur und unter Verwendung von nichttragenden, raumabschliessenden und aussteifenden Wandelementen ermöglicht leistungsfähige, aber filigrane Holzskelette |
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Die Primärkonstruktion wird in grossen Rasterabständen angeordnet. Damit können Aussen- und Innenwände in beliebiger Anordnung und Ausführung eingesetzt werden |
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